Nichts für schwache Intralogistik: Die Bewerbungsphase für den IFOY Award 2017 ist gestartet

 

Ab sofort heißt es wieder: Start frei für den IFOY Award. Das Bewerberportal der wichtigsten internationalen Intralogistik-Auszeichnung hat seit heute geöffnet und die Hersteller von Lager- und Fördertechnik sowie Intralogistik- und Softwareanbieter können ihre Neuheiten an den Start schicken. 

IFOY traut sich aber nicht jeder. Welche Geräte und Intralogistiklösungen sich im Mai 2017 „Best of the Year“ nennen dürfen, entscheidet sich in einem mehrstufigen Auswahlverfahren. Nur wer echte Innovationen zu bieten hat, schafft es überhaupt in die Nominierung. Wer von den Bewerbern für eine der Kategorien nominiert wird und sich damit für die Endrunde qualifiziert, der hat in Sachen Innovation ganz zweifellos schon ein Top-Gerät ins Rennen geschickt. Danach folgen die gefürchteten Tests und am Ende nehmen die 25 Juroren aus 18 Ländern und deren Berater die Fahrzeuge und Lösungen unter die Lupe.

 

Diesmal stellen sich die Nominierten Anfang März eine Woche lang dem neutralen Test und dem wissenschaftlichen IFOY Innovation Check auf dem Messegelände in München. Beide Testreihen vergleichen die Finalisten nicht untereinander, sondern mit ihren jeweiligen Wettbewerbsgeräten und dienen der Jury als Entscheidungshilfe. Durchgeführt wird der IFOY Test von dem niederländischen Fachjournalisten Theo Egberts. Für den Innovation Check zeichnen das Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik in Dortmund sowie der Lehrstuhl für Maschinenelemente und Technische Logistik der Helmut Schmidt Universität in Hamburg verantwortlich. 

 

Die Jury besteht aus 25 international führenden Fachjournalisten in 18 Ländern, allesamt ausgewiesene Experten in Sachen Intralogistik und darüber hinaus Kenner der Kundenwünsche.

Neu in das Gremium gewählt wurden Dave Blanchard, Chefredakteur des US-amerikanischen Magazins "Material Handling & Logistics" und leitender Redakteur der „IndustryWeek“ mit Sitz in Cleveland, Ohio, Harald Ehren, Chefredakteur der deutschen Logistikzeitung DVZ, Erik Kruisselbrink, Chefredakteur des niederländischen Fachmagazins "Logistiek Totaal" in Doetinchem und Øyvind Ludt, Chefredakteur des norwegischen „Moderne Transport“ in Kolbotn. 

 

Die Entscheidung der Jury wird im Rahmen einer Gala anlässlich der transport logistic Anfang Mai 2017 in München bekannt gegeben. 

Und noch etwas macht den IFOY ganz besonders: Ausgenommen die Jury, weiß niemand vor der Preisverleihung, wer gewinnt - auch nicht die Nominierten.

Good luck, allen Teilnehmern 2017!

 

Mehr Informationen unter www.IFOY.org

Hier geht´s zur Bewerbung 

 

 

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