Großer Bahnhof bei der Einweihung des LTG Multi-User-Logistikzentrums in Hockenheim

Nach nur einem halben Jahr Bauzeit ging vergangenen Sommer das LTG-Logistikzentrum in Hockenheim ans Netz: modernste Technik und IT auf 12.600 qm, ein professionelles Logistikkonzept und das Herzstück der logistischen Versorgung des John Deere Kabinenwerks in Bruchsal. Vergangene Woche wurde es vor rund 150 geladenen Ehrengästen offiziell eingeweiht.

 

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"Das Zentrum ist mit über 10,5 Millionen Euro die größte Einzelinvestition und ein Meilenstein in unserer Unternehmensentwicklung", freute sich LTG-Inhaber Johannes Doll. Die Teamleistung hob Mitinhaber Heinrich Doll hervor: "Das Team hat an einem Strang gezogen und wenn es darauf ankam, waren und sind alle voll da." Zu verdanken seit dies vor allem LTG-Industrielogistik-Chef Erich Heinrichs, der das Projekt geplant und umgesetzt hat, so die beiden Inhaber.

Im vergangenen Jahr hat der mittelständische Logistikdienstleister in der Ausschreibung des Warehouse-Outsourcing-Projektes gegen 15 Konkurrenten durchgesetzt. Darunter, wie man hört, so große Namen wie DHL, Rhenus, Schenker, Stute oder Betz. „Die LTG hatte das beste Konzept, vor allem die Flexibilität, die Kompetenz und die moderne Technik haben den Ausschlag gegeben,“ sagte Linus Baumhauer, John-Deere-Factory-Manager Bruchsal, in seiner Rede.

Unter den Gästen waren auch Hornbach-Logistikleiter Dr. Eugen Makowski, die John-Deere-Logistikchefin Heike Hofmann und Luann Rickert, Direktorin des Landmaschinenbauers.

Fotos: LTG/Karpf

 

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